Crossing Borders

“Don’t you think that we in narrative therapy need to renew our reading of anthropology, cultural studies, sociology, women’s studies, etc., to catch ourselves up to the world in which we live? That has always been narrative therapy’s life blood.”
David Epston: Narrative Practice: Continuing the conversations, W.W. Norton, 2011, p. xxxv

Geschichten werden nicht auf der grünen Wiese geschrieben. Weder die, die uns festschreiben und uns die Luft nehmen, noch die, die uns beflügeln. Und weil die Funktionsweise dominanter, einengender Geschichten darin besteht, dass sie ihre Herkunft verschleiern, bedeutet Arbeit am Kontext Befreiungsarbeit.

Im neuen narrative e-Magazin des Dulwich Centre schlägt David Epston, einer der Gründer der narrativen Therapie, die Brücke zwischen Eduardo Galeano und Michael White: A meeting of friends?  Alles beginnt mit einem Tagtraum: Stellen Sie sich ein Treffen zweier bester Freunde von Ihnen vor, die sich untereinander nicht kennen. Und stellen Sie sich vor, sie arrangieren ein Treffen. Und sie sind Zeuge dieser Annäherung, die eigentlich nur wunderbar sein kann.

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