Wie viele Kulturen zählen Sie in Ihrem Unternehmen?

Statt Fernseher im Zimmer gibt es Ferngläser. Das Jugendstil-Hotel PAXMONTANA im schweizerischen Oberwalden trägt seinen Namen als Programm.

Für uns ein guter Boden für einen Workshop zur Teamkultur für die Service-Mannschaft eines internationalen Unternehmens. Wobei Kultur sich einmal mehr als gelebter Plural erweist, der sich über sehr persönliche Erfahrungen und Geschichten erschließt. Diese Vielfalt, und eben nicht ein fragwürdiger, weil ausgedünnter Singular, ist für uns der Schlüssel für das Erleben von Zusammengehörigkeit. Wer Team sagt, muss Reichtum denken. Dann ist er auf dem richtigen Weg.

“Organizations are products of the ways that people in them think and interact. To change organizations for the better, you must give people the opportunity to change the ways they think and interact.” Peter Senge, The Dance of Change

Kultur ist Lokalkultur. Kultur ist Situationskultur. Nichts Abstraktes. Sie entsteht, wenn zwei oder mehrere Menschen miteinander in Beziehung treten. Wer sie verändern will, muss für einen Rahmen sorgen, in dem neue Erfahrungen möglich werden. Kultur kann nicht verordnet, sie kann nur (vor-)gelebt werden. Punktuell. Persönlich. Wer diese persönliche Komponente übersieht, übersieht (fast) alles.

Das gleiche gilt für Visionen. Wir haben es wieder einmal erleben dürfen. Sie brauchen den kleinen ganz persönlichen Wunderballon jedes Einzelnen, der sie nach oben zieht. Aber wenn er fliegt, dann fliegt er.

Statt Fernseher gibt es Ferngläser.

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