Der gebildete Kranke. Warum wir lernen müssen und was von der Schule bleibt

Dies ist die Coverstory der neuen Ausgabe von „gangart. Eine Region in Bewegung.“

schule

Zugegeben: Es gibt spannendere Dinge als das Thema Bildung. Und das, was daran emotional ist, wird gerne verdrängt. Selbst jenen, die neuerdings verkünden, unseren Kindern die Flügel heben zu wollen, antworten wir mit einem müden Achselzucken. Vielleicht, weil nirgendwo so viel gelogen wird, wie in der Bildungsdebatte, die seit Jahren auf der Stelle und den Satz mit Füßen tritt, dass wir für das Leben lernen. Vielleicht, weil wir unsere Flügel längst verloren haben.

Natürlich gibt es sie – die tollen Schulen und die Lehrer und Lehrerinnen, die die Begabungen ihrer Schüler sehen und individuell darauf eingehen. Das sei vorangestellt. Es gibt sie – als Betriebsunfälle eines Systems, das auf Gleichschaltung aus ist. „Damit sich die jungen Menschen besser zwischen Bildungseinrichtungen und Ländern bewegen können“, wird zynisch argumentiert, während man im Hintergrund die Schüler an ihre Tische nagelt – damit sie dem nicht ausweichen können, was lehrplangemäß auf sie herunterprasselt. Warum gibt es kein einziges Schulsystem auf diesem Planeten, in dem Tanz – genauso wie Mathematik – jeden Tag fix am Stundenplan steht? Warum wird in der „normalen Schule“ kein Raum gelassen für kreative Prozesse? Wer verantwortet diese Hierarchie an Fächern? Und auf welchen Annahmen gründet sie?

„Der menschliche Geist ist kein Gefäß, das man füllen, sondern ein Feuer, das man entfachen muss.“

Der römische Philosoph Seneca formuliert damit vor 2000 Jahren eine Grundeinsicht, der auch heute noch jede seriöse Bildungsdebatte verpflichtet sein sollte. Weil es hier eben nicht darum geht, Hohlräume zu befüllen, um Hohlköpfe zu ernten, die brav wiedergeben, was ihnen vom System vorgesetzt wird, sondern darum, Begeisterung, Staunen und Neugier zu schüren und damit die Potenziale zur Entfaltung zu bringen, die in uns schlummern. So einfach, so kompliziert – in einer Kultur, in der der Neugier etwas Unanständiges anhaftet.

Gier ist schlecht und Neugier der Anfang allen Unheils – das wissen wir seit Adam und Eva, beziehungsweise seitdem der einflussreiche Theologe Augustinus von Hippo die Neugier auf eine Stufe mit der Erbsünde stellte. Die Angst vor verbotenen Früchten ist jedenfalls ein schlechter Ratgeber, wenn es um unsere Zukunft geht. Eine Zukunft, die ungewiss ist und – darin ist man sich einig – ganz neue Zugänge und Lösungsansätze verlangt. Die Kinder, die heute in die Schule kommen, werden 2075 in Pension gehen, wenn es so etwas dann noch gibt. Wir haben keine Ahnung, wie die Welt in 50 Jahren aussehen wird. Wir spüren nur, dass wir mit altgedienten Ansätzen nicht mehr weit kommen.

Die Welt schreit nach neuen Lösungen und was tun wir?

Wir schütten nach wie vor in die wehrlosen Köpfe unserer Kinder gestriges Wissen, das wir auswendig reproduzieren lassen; und belohnen jene, die sich am besten im System zurechtfinden. Das hat mit Begabtenförderung weniger zu tun als mit Gleichmacherei. Die Folge ist, Bulimie-Lernen, wie der Pädagoge und Filmemacher Reinhard Kahl festhält: Die jungen Menschen fressen sich mit fragwürdigem „Lern-Stoff“ voll, um ihn auf Abruf in Prüfungen zu erbrechen und ihn dann ganz schnell wieder zu vergessen. Und Sie fragen sich ernsthaft, warum die Kinder die Lust am Lernen verlieren? Und immer mehr Eltern die Lust an der Schule? Dass vorformulierte Tests die Ausbildung von Kompetenzen fördern ist ebenso ein Missverständnis dieses Schulsystems wie die Annahme, dass die Eltern für die Hausaufgaben ihrer Kinder verantwortlich sind.

In der Schweiz gibt es eine Schule, die heißt Villa Monte. Sie ist, wie Reinhard Kahl schreibt, „eine Schule der Kinder und der Kindheit.“ In dieser Schule wird nicht unterrichtet, aber viel gelernt. Spielerisch und mit allen Sinnen. Ohne Noten. Ohne Stress. Und mit viel Freiraum. Auf der Pinnwand über dem Telefontisch fand Reinhard Karl folgenden Satz, den man am besten ein paar Mal in den Mund nimmt und kaut: „Wenn ich nur darf, was ich soll, aber nie kann, wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss. Denn die können sollen, müssen wollen dürfen.“

Dass auf einem solchem Boden die Kreativität blüht, haben Wissenschaftler längst bewiesen. Weil Neues nur entstehen kann, wenn wir uns von den schnellen Zwecken befreien; wenn wir den Mut haben, etwas auszuprobieren und die Freiheit, dabei Fehler zu machen; und die Antworten nicht vorformuliert sind. Die Villa Monte ist nur ein Beispiel unter vielen. Überall schießen heute neue „Häuser des Lernens“ aus dem Boden, weil viele erwachsene Menschen nicht mehr hinnehmen wollen, dass Kinder ihre beste Zeit in einer Schule absitzen, die sich nicht für sie interessiert.

Worauf es beim Lernen ankommt, zeigt schon ein flüchtiger Blick zurück. Woran wir uns erinnern, wenn wir uns an die Schule erinnern, sind emotionale Dinge – Erlebnisse, Menschen (darunter auch Lehrer!), Streiche, Ungerechtigkeiten, Angstzustände und die ersten Liebesbriefe – und nicht das formale Wissen, das uns lieblos serviert wurde. Der Hirnforscher Gerald Hüther liefert dazu die naturwissenschaftliche Beweisführung: Ohne Begeisterung keine Aktivierung der emotionalen Zentren im Gehirn und damit auch keine Ausschüttung von sogenannten “neuroplastischen Botenstoffen”, die unser Gehirn düngen und dazu anregen, Nervenzellen zu vernetzen und neue Verbindungen herzustellen. Das ist es: Begeisterung ist der Boden, auf dem Neues wächst. Dass Wissen unter die Haut gehen muss, um wirksam zu sein, ist eine Kampfansage an ein Schulsystem, das im 19. Jahrhundert installiert wurde, um für die Industrialisierung der Welt das willfährige Material zu liefern.

Bildungsfabriken machen Schule

An dessen Schwelle, im Jahr 1792, stellt Wilhelm von Humboldt, der Bruder des berühmten Naturforschers, die entscheidende Frage: Wollen wir gleiche Bildung für alle, oder wollen wir Wissen, das dem Einzelnen nützt? Humboldt erkannte, dass Bildung nur gelingen kann, wenn sie Individualität fördert und eine Anleitung zur Selbstbildung ist. Ein lernen Lernen: „Je mehr der Staat mitwirkt, desto ähnlicher ist nicht bloß alles Wirkende, sondern auch alles Gewirkte.“ Und wer das unterstützt, schreibt Humboldt, „den hat man, und nicht zu Unrecht, in Verdacht, dass er die Menschheit miskennt, und aus Menschen Maschinen machen will.“

Humboldt jedenfalls hat die Gefahr gesehen, wenn man den Menschen als Ganzes aus den Augen verliert und so tut, als wäre das Gehirn ein isolierter Muskel, den es zu trainieren gilt. Die Industrialisierung, von der Humboldt warnte, ist auch heute noch allgegenwärtig: Schulen werden immer noch wie Fabriken organisiert, in denen Pausenglocken die Lerneinheiten bestimmen und das wichtigste Kriterium der Klasseneinteilung das Erzeugungsdatum der Kinder ist. Unser Bildungssystem bringt Kinder weg vom Kreativen, weil es kopflastig ist, Fehler stigmatisiert und zu standardisieren versucht, was höchst individuell ist. Anstatt Kinder einzuschläfern, damit sie still sitzen, sollten wir sie aufwecken mit all ihren Sinnen, damit sie die Welt ganzheitlich erfahren – mit Kopf, Herz und Phantasie.

Von Pisa nach Bologna

Individualität zulassen und fördern – dass das auch für Schulen wünschenswert wäre, zeigt das Beispiel Finnland, wo man kürzlich die zehn vermeintlich besten Schulen des Landes mit dem Ziel unter die Lupe nahm zu erfahren, was eine gute Schule ausmacht. Das Ergebnis überraschte: Jede der zehn Schulen war anders. Lappland ist eben nicht Helsinki.

Leider passiert heute im großen Maßstab genau das Gegenteil. Pisa ist schief gedacht, weil es unsere Kinder bereits in der Volksschule in einen Multiple-Choice-Wahnsinn treibt, damit Auswertung und Kontrolle möglichst ökonomisch – und das heißt nichts anderes als von Maschinenhand – erfolgen können. Wen wundert es, dass China, das Land mit den besten PISA-Werten weltweit, damit zu kämpfen hat, dass Jugendliche reihenweise aus den Fenstern springen. Erschöpfungsdepressionen bei Kindern? Der Hamburger Psychiater Michael Schulte Markwort beobachtet dieses Phänomen schon länger auch in Deutschland und macht dafür die „Ökonomisierung des Alltag“ verantwortlich; dass wir nur noch in Zweck-Mittel-Relationen denken und unsere Ziele immer kurzfristiger werden: „Input, Output, Putput“ – wie Reinhard Kahl den aktuellen Bildungsertrag auf den Punkt bringt.

Die sechzehnjährige Anna-Rosina hat dazu einen Text ins Internet gestellt. Sie schreibt:

„Ich möchte einmal nach draußen gehen, ohne dabei zu wissen, dass es gut ist für meine Konzentration. Ich möchte einmal eine Pause machen, ohne darüber nachzudenken, dass ich sie brauche, um mich weiterhin konzentrieren zu können. Ich möchte etwas essen, ohne zu denken, dass ich es brauche, um mich fürs Lernen zu stärken. Ich möchte einmal Orangensaft trinken, ohne zu hören, dass ich ihn brauche, um gesund zu bleiben. Ich möchte einmal Wasser trinken, ohne zu wissen, dass ich es brauche, um kein Kopfweh zu bekommen. Ich möchte einmal früh zu Bett gehen, ohne zu wissen, dass es sein muss, weil morgen viel Arbeit auf mich wartet. Ich möchte wieder einmal etwas lernen, ohne es zu müssen. Ich möchte einmal richtig schlecht sein dürfen. Ich möchte einmal ICH sein.“

Das Traurige: An den Hochschulen, die früher ein Hort der Freiheit waren, passiert mittlerweile das Gleiche. ECTS heißt die Währung, mit der heute Hochschulbildung gehandelt wird. Das „European Credit Transfer System“, eine Norm, die – wie der Philosoph Konrad Paul Liessmann anmerkt – „bis ins Detail von Industrienormen abgeleitet wird. Bologna macht aus Universitäten Bildungsfabriken, in denen mit hoher Fertigungspräzision Hohlköpfe hergestellt werden. Nichts stört dabei so sehr, wie individuelle Abweichung. Das ist klassisches Maschinendenken. Wer einen eigenen Kopf hat, hat dabei nichts verloren.“ Das Problem dabei ist, dass dieses System überall dort versagt, wo kreative Lösungsansätze gebraucht werden. „Wer heute ein Forschungsprojekt beantragt“, so Liessmann weiter, „muss schon beim Ausfüllen des Förderungsformulars sagen, wohin das führt – verbindlich, versteht sich. Die Suche ist nicht mehr offen, sie muss zielorientiert sein, und sie darf nicht scheitern. Aber das ist alles Unsinn.“

Effizienz oder Freiheit? Maschinenlogik oder Kreativität? Gleichschaltung oder Vielfalt? Was wollen wir?

Wollen wir Dressur- bzw. Abrichtanstalten? Oder wollen wir Bildungseinrichtungen, die Individualität und Kreativität fördern und Kinder neugierig machen auf die Welt?

Diese Frage ist angesichts der großen Bildungsinflation weniger ketzerisch als sie auf dem ersten Blick scheint. Laut UNESCO werden in den nächsten 30 Jahren mehr Menschen eine erfolgreiche Ausbildung abschließen als seit dem Beginn der Geschichtsschreibung. Das heißt auch, dass plötzlich so etwas wie akademische Grade nichts mehr wert sind. Wenn Personalchefs bei Einstellungsgesprächen die Schulnoten der Bewerber gar nicht mehr sehen wollen, sondern auf andere Fähigkeiten achten, der Abschluss also keine Jobgarantie mehr darstellt, dann ist es legitim zu fragen, was auf dem Weg dorthin im Normalfall alles auf der Strecke bleibt.

Ken Robinson, der britische Autor und Vordenker in Sachen Bildung, erzählt in einem TED-Vortrag die Geschichte von einem sechsjährigen Mädchen in der Grundschule. Normalerweise eher abwesend in der letzte Reihe sitzend ist es beim Zeichenunterricht voll dabei. 20 Minuten lang zeichnet das Mädchen und nimmt rundherum nichts mehr wahr. Der Lehrerin fällt das auf, sie geht schließlich zu dem Mädchen und fragt sie, was sie denn da zeichnet. Ohne aufzublicken sagt das Mädchen: „Ich zeichne ein Bild von Gott.“ Überrascht antwortet die Lehrerin: „Aber niemand weiß, wie Gott aussieht.“ Darauf das Mädchen: „In einer Minute wissen sie es.“

Ken Robinson erzählt uns die Geschichte nicht, weil er sich über das Mädchen lustig macht. Er erzählt sie uns, weil sie uns an etwas ganz Wichtiges erinnert: wie selbstbewusst Kinder ursprünglich sind, wenn es um ihre Phantasie geht. Wenn Sie Erstklassler fragen, wer von Ihnen ein Künstler ist, heben 90% die Hand. Am Ende der Schulzeit bleiben fast alle Hände unten. Warum ist das so? Warum wird in der Schule Kreativität systematisch ausgetrieben? Kreativität, die darin besteht, Bekanntes in neuen Konstellationen zu denken, wie Arthur Koestler in seinem berühmten Buch „The Act of Creativity“ ausführt: „Der schöpferische Akt schafft nicht aus dem Nichts – er deckt auf, wählt aus, mischt, kombiniert, bildet Synthesen aus bereits vorhandenen Tatsachen, Vorstellungen und Fertigkeiten.“ Dafür braucht es Umgebungsbedingungen, die vor allem eines sicherstellen: Dass wir die Zeit und den Raum haben, langsam zu arbeiten. Es ist die Schule des zweiten Blicks.

Zwischenfrage: Wie viele Verwendungsmöglichkeiten gibt es für eine Büroklammer? Wenn Sie 10-15 Möglichkeiten aufzählen, gehören Sie zum Durchschnitt. Kreative Menschen schaffen zweihundert Möglichkeiten und mehr. Das ist bemerkenswert, weil es in komplexen Situationen, wie wir sie heute haben – das heißt, Situationen mit vielen Abhängigkeiten –, vor allem darum geht, Probleme aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und möglichst verschiedene Lösungswege in Betracht zu ziehen.

Vor diesem Hintergrund sollten wir uns aufschwingen, den Begriff der Intelligenz radikal neu zu denken, bevor wir Bildungsdebatten führen, die schon in den Grundannahmen fragwürdig sind. Drei Dinge gelten dabei als gesichert: 1) Intelligenz ist nicht eindimensional, sondern vielfältig. Wir begreifen die Welt visuell, über Töne, durch unseren Tastsinn, emotional, abstrakt und über die Bewegung. 2) Sie ist dynamisch und interaktiv. Potenziale erschließen sich über Vernetzungen – im Gehirn genauso wie im Sozialen. Tatsächlich entsteht Kreativität – also originelle Ideen, die Bedeutung haben – sehr häufig durch Interaktion. 3) Sie ist individuell, was soviel heißt, dass jedes Kind begabt ist und Potenziale hat, die sich entfalten wollen.

Suchen wir Potentiale oder Defizite?

Ken Robinson erzählt noch eine andere Geschichte, die ihn darauf brachte, durch die Welt zu reisen und in unzähligen Interviews Menschen danach zu fragen, wie sie auf ihre Talente stießen. Es war ein Gespräch mit der Choreographin Gillian Lynne. Auf seine Frage, wie sie Tänzerin wurde, erzählt sie, dass sie in der Schule schon sehr früh beinahe alle Hoffnung verloren hatte. Sie war acht Jahre alt und konnte sich nicht auf den Unterricht konzentrieren. Heute würde man das wissenschaftlich mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizits-und-Hyperaktivitätssyndrom, Zappelphilipp-Syndrom) etikettieren und die Sache wäre erledigt. Ihre Eltern wollten sich nicht damit zufrieden geben und konsultierten einen Spezialisten. Dort saß das Mädchen 20 Minuten auf ihren Händen, auf einem Stuhl am Ende des Raums, während der Psychiater mit ihrer Mutter über alle Probleme sprach, die sie in der Schule hatte: dass sie die Hausaufgaben zu spät brachte, andere Kinder störte, etc. Am Ende der Unterredung schaltete der gutmeinende Herr das Radio ein und verließ zusammen mit der Mutter den Raum. Als sie draußen waren, sahen sie, wie das kleine Mädchen aufstand und sich zur Musik bewegte, die ganze Zeit, fünf Minuten lang. Dann wandte er sich zur Mutter und meinte: „Frau Lynn, Gillian ist nicht krank, sie ist eine Tänzerin.“

Was dann passierte, veränderte Gillians Leben: „Meine Mutter brachte mich in eine Tanzschule mit lauter Leuten wie mich, lauter Kindern, die nicht still sitzen konnten, es war wunderbar. Lauter Menschen, die sich bewegen mussten, um zu denken.“ Sie wurde schließlich in die Royal Ballet School aufgenommen, startete eine Solokarriere, gründete ihre eigene Gillian Lynne Dance Company, traf später Andrew Lloyd Webber und war verantwortlich für eines der erfolgreichsten Musicals in der Geschichte, Cats. Damit begeisterte sie Millionen Menschen und wurde vermögend.

Gillian Lynne hatte großes Glück. Jemand anderer hätte ihr eine Medizin verschrieben, damit sie besser still sitzen kann.

 

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