Von Menschen und Maschinen: Die neue Gangart zum Nachlesen …

Letzten Donnerstag war es wieder soweit. Zu unserer Verkostung der neuen „gang art“-Ausgabe füllten wieder knapp 100 Menschen den GEA-WMSport in Abtenau. Hundert Menschen und Peter Blaikner, seines Zeichens Autor, Musiker und Kabarettist, der mit seinem Kurzprogramm das Publikum lachend in die Knie zwang.

„Wir waren kompliziert genug, die Maschine zu bauen, und wir sind zu primitiv, uns von ihr bedienen zu lassen.“ Karl Kraus, 1909, Apokalypse

Und gelesen wurde natürlich auch. Für alle, die nicht dabei waren, gibt es die neue Gang Art hier als yumpu-Link – mit einer feingliedrigen Coverstory über die „Schäferin vom Gerzkopf“ und einem recht massiven Schwerpunkt zur Mensch-Maschine (ab Seite 10), der es in sich hat.

mensch-maschine

Ein Schwerpunkt, dem es nicht darum geht zu entscheiden, ob die Maschine und die Automatisierung im Zeichen des digitalen Codes böse ist oder nicht, sondern darum, darüber nachzudenken, was unser Menschsein ausmacht und wie ein selbstbewusster, verantwortungsvoller und aufgeklärter Zugang zu ihr aussehen könnte. Dass der Mensch gegenüber der Maschine gerne zu übertriebenem Gerhorsam neigt, macht die Sache nicht einfacher.

Dass in dieser Ausgabe auch viele neue Autoren zu Wort kommen, freut uns ganz besonders. Unterstreicht sie doch unseren Anspruch, mit der Gangart eine Plattform zu sein, auf der Dialog stattfindet. Denn es sind nicht nur die Texte, sondern auch und vor allem die Begegnungen, die eine gelungene Nummer ausmachen.

Viel Spaß beim Schmökern!

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