Nie ist zu wenig, was genügt. Die neue „gangart“ zum Nachlesen

Da sitzt einer und schaut in den Wald. Schnee am Hut. Rotbart schlecht versteckt. Er sitzt da und schaut in den Wald. Mit dem Rücken zu uns. Verkaufsfördernd ist das nicht. Verkaufsfördernd wäre, wenn man den Augenkontakt sucht. Damit das Gegenüber sich nicht entziehen kann. Typisch „gangart“ denken Sie? Sie haben Recht, und doch ist dieses Titelbild der 9. Ausgabe so anders. Ganz ohne WM-Sport-Keil. Die Nabelschnur ist durchtrennt. Wir waren nie eine Firmenzeitung. Aber jetzt ist das auch grafisch klar. Wir sind unabhängig. Endgültig. Ein unabhängiges Medium der Regionalentwicklung, das vom Zugang her einmal um die Welt herumgeht, um im Tennengau zu landen.

gangart9
Zum Lesen einfach das Coverbild klicken. Den Schwerpunkt zur Genügsamkeit finden Sie auf den Seiten 10ff.

Wir haben losgelassen und sind beschenkt worden. Auf einer höheren Ebene. Unsere Devise: nicht einfach weiter, größer, mehr, sondern eher weniger, klarer, konzentrierter, offener. Das passt auch zum Schwerpunkt dieser Nummer: Genügsamkeit. Wir haben ihn so ernst genommen, dass wir beim Einstiegsbild sogar die Farbe von der Druckmaschine kratzten. Schwarz auf Weiß. Buch, Hand, Holz, Milch. Milch? Wurst! Die Rolling Stones wussten es und Buddha wusste es. Und unser Freund Heini Staudinger weiß es sowieso. Wenn es in unserem Leben um etwas geht, dann darum, dass es brennt in uns und unser Herz nicht matt wird.

Viel Spaß beim Lesen!

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